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Kunstausstellung und Workshop 5a/6a

Kunstausstellung und Workshop bei Ursula Stalder (27.8.19, 17.9.19) 

         

Wir sind mit der Klasse zur Kunstausstellung von Frau Stalder gegangen, in die Kornschütte. Danach hat Frau Stalder uns erklärt, wie und wo sie die Fundstücke gefunden hat. Frau Stalder hat die Fundstücke alleine am Strand gefunden, sie war an fast allen Stränden von Europa. Sie hat aus diesen Fundsachen Kunstwerke zusammengestellt. Am Schluss hat sie uns gesagt, dass wir in drei Wochen wieder zu ihr ins Atelier kommen sollen und dass wir in dieser Zeit fleissig Fundstücke sammeln sollen. Die Ausstellung hat uns sehr gut gefallen, vor allem das pinkige Gebilde und das mit den herzförmigen Steinen. Es gab aber auch Kinder, denen hat es nicht so gut gefallen, weil es für sie keine wirkliche Kunst war.

 Nach drei Wochen sind wir zu ihr ins Atelier in die Neustadtstrasse gegangen. Als wir drinnen waren, hat sie uns ein Blatt Papier verteilt und wir mussten dort die Fundstücke drauf platzieren. Als wir fertig waren, gab sie uns einen Karton und dort mussten wir die Fundstücke aufkleben. Wir haben also unsere eigenen Kunstwerke hergestellt.  Als alle fertig waren, haben wir zwei Gruppen gemacht. Anschliessend hat Frau Stalder uns einen grossen Karton gegeben, da mussten wir eine Gruppenarbeit machen mit den Fundstücken, die sie uns gegeben hat. Unser Kunststück sah aus wie eine Sonne und das andere sah wie ein Muster aus. 

Uns hat die Gruppenarbeit sehr gefallen.

Die Klasse 5a von Herr Zumstein hat das gleiche auch gemacht, einfach jeweils am Donnerstag, wir am Dienstag.

Das waren zwei tolle Anlässe.

Sahra A. und Sara Z. Klasse 6a

Schulreise Klasse 6a

Abschlussreise Klasse 6a

Am Donnerstagmorgen haben wir uns auf dem Pausenplatz getroffen und dann wurden noch Packungen kontrolliert und besser befestigt. Wir nahmen den Bus bis nach Kriens und sind dann zu der Talstation der Pilatusbahn gelaufen. Dort waren schon sehr viele Menschen aus dem asiatischen Raum und als die weg waren, sind wir auf die Krienseregg gefahren. Nach einem kleinen Znüni haben wir uns auf den Weg ins Eigenthal gemacht. Dieser war ziemlich streng, da wir doch die Rucksäcke, Taschen, Essen/Trinken, Kleider, Schlafsäcke und Matten tragen mussten. Für viele war das schon eine ziemliche Herausforderung, die wir zu meistern hatten.

Unterwegs haben wir auf der Chräigütsch Mittagspause mit toller Aussicht und 3 riesigen Schaukeln gemacht. Ein Schüler hat sogar fast den Kopf am Metallgestell angeschlagen.

Danach sind wir noch kurz gewandert und haben auf dem Parkplatz beim Lindenstübli Herrn Kuster getroffen. Von dort hatten wir noch viel mehr Material zu tragen, da er alles Essen, Wasser, Kochgeschirr, Z-lites (Matten zum Sitzen und Schlafen) und die Tarps (Blachen aus Plastik, aus denen wir unsere Unterkünfte gemacht haben) dabeihatte.

Wir gingen zu einem Platz, wo Herr Kuster uns eine Heldenreise erklärte und sagte, dass alle mal eine dunkle Höhle durchwandern werden und er gerne am nächsten Tag wissen wolle, welche unsere war.

Beim nächsten Spiel konnten wir zeigen, dass unsere Klasse gut zusammenarbeiten kann, da alle Schüler über ein Seil mussten, ohne dieses zu berühren.

Später sind wir dann endlich zu unserem Schlafplatz gegangen, wo wir die schweren Taschen ablegen konnten. Herr Kuster hat uns gezeigt, wie ein Tarp aufgestellt wird, und wir konnten selber entscheiden, wo und neben wem wir schlafen wollten. Als nächsten Input erfuhren wir, wie ein richtiges Feuer gemacht wird und danach mussten wir in 4 Gruppen je eine Sauce für den Pastaplausch kochen. Herr Kuster und Herr Zumstein haben währenddessen in einem grossen Topf die Teigwaren gekocht. Es waren alle Saucen essbar und sehr lecker. Der Abwasch in der kalten Rümlig war nicht sehr angenehm aber das Dessert auf dem Feuer (Schokoladebananen) war super. Dieses Dessert hat auch Frau Wagner noch miterlebt, da sie uns besucht hat, uns Schokoküsse mitgebracht und unsere Schlafplätze begutachtet hat.

Während es langsam dunkel wurde, haben wir am Feuer Werwolf gespielt und Gruselgeschichten erzählt, die viele nicht hören wollten und dann wurde es schon Zeit, Richtung Schlafsack zu gehen.

Viele haben schon bald geschlafen, aber eine Gruppe war bis in die tiefe Nacht hinein sehr laut und versuchten, durchzumachen.

Am frühen Morgen war es ziemlich kalt, aber das Feuer und das tolle Frühstück haben alle wieder erwärmt.

Es gab Brot mit Nutella, Pancakes, Rührei und Spiegeleier, Schokoküsse, Kekse und Orangensaft, Milch oder Wasser.

Leider war danach schon wieder Zeit, um unser Lager aufzuräumen, den Event miteinander zu besprechen und mit dem Postauto nach Hause zu gehen. Wir waren alle sehr müde, aber die Reise war ein megatolles Erlebnis, dass wir nie vergessen werden und gerne wiederholen würden.

Alexia, Meron, Eliyas, Diogo, Jana, Maria, Alexander, Erion, Raphael

 

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